Sehr geehrte Mitglieder, verehrte Geschäftspartner,

Die Teuerungsrate in Deutschland ist im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,8 Prozent gestiegen. Dies gab das Statistische Bundesamt heute in Wiesbaden bekannt und bestätigte damit vorläufige Daten. Einen höheren Wert hatte die Inflationsrate hierzulande zuletzt im Dezember 1993 mit 4,3 Prozent erreicht. Im Vormonat hatte die Teuerungsrate noch bei 2,3 Prozent gelegen. Vor allem der Anstieg der Energiepreise (plus 11,6 Prozent), Lieferengpässe bei etlichen Waren und die Wiedereinführung der höheren Mehrwertsteuersätze haben das Leben in Deutschland im Juli verteuert.

Ökonomen gehen davon aus, dass sich die Teuerung in den kommenden Monaten fortsetzen wird und halten Jahresinflationsraten bis knapp 5 Prozent für möglich.

Tatsächlich dürfte die wahre Inflation weitaus höher liegen. Zieht man vom  Geldmengenwachstum (M3) das Wirtschaftswachstum (BIP) erhält man einen realitätsnahen Wert, der bereits im Jahr 2020 bei 13,73 % (!) lag.

Einer der renommiertesten österreichischen Ökonomen – Friedrich August von Hayek – merkt hierzu an: „Die Menschen müssen verstehen, dass man nicht ein wenig Inflation haben kann – weil ein wenig Inflation immer zu mehr Inflation führt und höhere Inflation unweigerlich zu noch höherer Inflation.“

Wenn Sie also Ihre Ersparnisse vor massiver Enteignung durch Negativzinsen und steigenden Inflationsraten schützen wollen, könnte das sachwertorientierte Förderkonzept unserer Ersten Deutschen Vorsorge eG eine schlaue Alternative für Sie sein !

Seit unserer Gründung im Jahr 2011 konnten wir unseren investierenden Mitgliedern in jedem Geschäftsjahr eine attraktive Ausschüttung auf ihr Geschäftsguthaben auszahlen.

In Q4_2021 werden wir ausführlich über die Ergebnisse das abgelaufenen Geschäftsjahres 2020 berichten und wünschen Ihnen ein schönes Wochenende

Ihre

Erste Deutsche Vorsorge eG

„Iss und trink, solang dir´s schmeckt, schon zweimal ist uns das Geld verreckt.“

Deutsches Sprichwort

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