Team

Uwe Stein (Vorstand), Klaus Haubold (Prokurist), Olaf Haubold (Gründungsberater) Ralf Grundig (Vorstand), Heinz-G. Wülfrath (Leiter Marketing & Entwicklung)

Mit dem Begriff »WERTEGEMEINSCHAFT« verbinden die Verantwortlichen bei der Ersten Deutschen Vorsorge die gemeinsame Erkenntnis, dass Genossenschaften ein stetig bedeutender Bereich für wirtschaftliches, soziales und kulturelles Handeln werden, weil immer mehr Menschen erkennen, dass Kooperation – im Gegensatz zur Konkurrenz – eher dem entspricht, was naturkonform wirkt und dabei zugleich sehr effizient und effektiv ist. Kooperation ist das »Grundgesetz«, nach dem unser Körper und die gesamte Natur funktionieren!  Es macht daher sehr viel Sinn, auch das unternehmerische Handeln konsequent an kooperativen Grundsätzen – zum Wohle unserer Mitglieder – auszurichten.

Olaf Haubold

Dipl.-Ing., geprüfter Genossenschaftsberater

Das Identitätsprinzip von Genossenschaften ist eines der Merkmale, mit denen den sich Genossenschaften von anderen Kapitalgesellschaften unterscheiden. Danach sind die Mitglieder einer Genossenschaft zugleich Unternehmer und Kunden ihrer Genossenschaft.

Je nach der Art der Genossenschaft sind sie Lieferant, Erzeuger, Dienstleitungsanbieter oder auch nur angestellte Mitarbeiter bei den Produktivgenossenschaften. Hier verwirklicht sich das Förderprinzip der Genossenschaft und der genossenschaftliche Grundsatz:

Membership Value statt Shareholder Value!

In meiner über 18 jährigen Praxis der Gründung und Beratung von Genossenschaften ist die Deutsche Vorsorge ein herausragendes Beispiel für ein erfolgreiches genossenschaftliches Startup und die Umsetzung der genossenschaftlichen Förderprinzipien.

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